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Stipendiaten

Das Stipendium erhalten 2025:

 
 

Vivien Georgiev, Mezzosopran 

wurde 2000 geboren. Die junge Mezzosopranistin Vivien Georgiev begann ihr Studium in Bulgarien und setzt es gegenwärtig in der Gesangsklasse von Professor Marek Rzepka an der Musikhochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover fort. Ihre Leidenschaft für die Oper entwickelte sich während ihrer Zeit im Kinder- und Jugendchor der Deutschen Oper in Berlin, was sie dazu motivierte, privaten Gesangsunterricht zu nehmen.
In den letzten beiden Spielzeiten verkörperte sie bereits bedeutende Rollen, darunter Mercédès in „Carmen“ an der Staatsoper Plovdiv, Donna Elvira in „Don Giovanni“ an der Staatsoper Burgas und Emilia in „Otello“ an der Staatsoper Stara Zagora, wo sie an der Seite von Bariton Željko Lučić und Kammersängerin Krassimira Stoyanova debütierte. Außerdem sang sie die zweite Dame in „Die Zauberflöte“ am National Opera and Ballet Theatre Sofia, dirigiert von Svetoslav Borisov. Im August 2024 debütierte sie als „Mercédès“ am Opera Open Festival 2024 in Bulgarien und gab ihr Debüt mit den Sofia Philharmonics in einer Operngala in der Bulgarian Hall.
Vivien war Teil des Wagner-Projekts, geleitet von Herrn Paul Weigold, und agierte als Wellgunde in „Das Rheingold“. Zudem ist sie Cover für die Rolle der Dorabella in der neuen Produktion von „Così fan tutte“ unter Mascha Pörzgens Regie. Im Oktober 2024 war sie Stipendiatin des Istituto Nazionale Tostiano in Ortona, Italien. Ihre Teilnahme an Meisterklassen bei namhaften Künstlern wie Krassimira Stoyanova, Raina Kabaivanska, Barbara Frittoli und Maurizio Torelli hat ihre künstlerische Entwicklung maßgeblich gefördert.

Leonard Halm, Klavier/Dirigieren

wurde im Jahr 2003 in Leipzig geboren und begann seine musikalische Ausbildung mit dem Horn. Im Alter von 15 Jahren wurde er Mitglied des Bundesjugendorchesters, dem naGonalen Jugendorchester Deutschlands, mit dem er in den großen Konzerthäusern Europas auLrat und unter Dirigenten wie Kirill Petrenko, Paavo Järvi und Ingo Metzmacher spielte.
Mit 16 Jahren wurde Leonard Halm zunächst Jungstudent im Fach Horn bei Prof. Thomas Hauschild an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig, bevor er 2021 dort sein Bachelorstudium begann. Seitdem studierte er im Nebenfach auch Orchesterdirigieren.
Im Sommer 2022 ha[e er die musikalische Leitung einer Projektphase mit Konzertreise nach Griechenland des Jugendsinfonieorchesters Leipzig inne.
Seit Herbst 2023 studiert er Orchesterdirigieren bei Prof. MarGn Brauß an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Weitere Impulse erhält er durch Prof. Paul Weigold (Oper/KorrepeGGon) und Prof. Peter Anton Ling (Gesang).
Im Rahmen des Studiums arbeitete er mit dem Göcnger Sinfonieorchester, der dn Philharmonie Hildesheim und dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode zusammen.
Professionelle Berufserfahrung sammelte er als Hospitant und Assistent an der „Musikalischen Komödie“ der Oper Leipzig und am Theater Bremen für eine NeuprodukGon von „Lohengrin“.
Desweiteren übernahm er Orchesterproben für die „amici musicae“ Leipzig, das „Sinfonieorchester Hannover“ und „Orchester Accento“ Hannover, sowie beim „Akademischen Orchester Leipzig.“
Leonard Halm ist Gründungsmitglied des Kunstvereins „Atelier Anthrazit e.V.“ in Hannover, mit dem er interdisziplinäre Projekte und Ausstellungen realisiert.

Luisa Müller, Mezzosopran 

wurde 1997 geboren. ie Mezzosopranistin studiert aktuell ihren Master Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Marek Rzepka. Bereits als Jugendliche erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht bei Nadine Lehner (Sopranistin, Theater Bremen). Nach ihrem Abitur besuchte sie die Berufsfachschule für Musik Krumbach, die sie nach zwei Jahren als staatlich geprüfte Chorleiterin verließ.
Sie begann ihr Gesangstudium zunächst an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Frank Wörner, war dort auch teil der Liedklasse von Prof. Matthias Wierig und beendete ihren Bachelor dann in Hannover bei Prof. Dr. Peter Anton Ling. Seit ihrem Master ist sie außerdem Teil der Opernklasse von Prof. Paul Weigold und der Liedklasse von Prof. Jan-Philip Schulze. Sie erhält zudem regelmäßig Coaching von Takeshi Moriuchi (Studienleiter, Oper Frankfurt).
Weitere Impulse erhielt sie durch Petra Lang, Prof. Thomas Heyer, Claudia Barainsky, Claudia Visca und Clarry Bartha. Im Sommer 2023 war sie Finalistin des von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ausgetragenen „Walter- und Charlotte Hamel Gesangswettbewerb“. Im Dezember 2023 war sie als Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ bei der Kammeroper Köln zu hören. Zuletzt sang sie zwei Galakonzerte mit dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven unter der Leitung von Marc Niemann.

Adam Rechav, Kontrafagott

wurde 2001 in Tel Aviv geboren. Seine ersten Fagott-Unterricht hat er mit 11 Jahren angefangen an der Tel Aviv-Musikschule. Später studierte er in Kalifornien, als Jungstudent am San Francisco-Konservatorium. Dort hat er mit dem San Francisco Symphony Youth Orchestra gespielt und ist auf Tournee in Europa gegangen. Sein Bachelor-Studium hat Rechav in Colorado bei Professor Martin Kuuskmann gemacht und seit dem ist er Master Student an der Musikhochschule in Hannover bei Professor Bence Bogányi. Er hat als Solo-Fagottist mit der Jungen Norddeutschen Philharmonie gespielt und ist ein Stipendiat von Live Music Now Hannover gewesen. Er hat 2024 am Aeolus Wettbewerb in Düsseldorf teilgenommen. Weiterhin besuchte er Meisterkurse von Dag Jensen, Mor Biron und Philipp Tutzer.

Cécile Sagnier, Klavier/Korrepetition

wurde 1991 geboren. Die französische Pianistin Cécile Sagnier ist seit 2022 Solorepetitorin am Theater Osnabrück. Sie studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris (Master in Liedbegleitung bei Prof. Anne Le Bozec) sowie an der Hochschule für Musik Hannover bei Professor Anne Champert im Rahmen des Masterstudienganges Korrepetition.
Sie konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen. Vor kurzem war sie als Solistin im Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter der Leitung von Daniel Inbal zu erleben. Neben ihrer Arbeit als Korrepetitorin spielt sie leidenschaftlich gerne Kammermusikkonzerte, sowohl rein instrumental (beispielsweise Trio für Geige, Horn und Klavier mit Criselle Räpple und Sonja Hajek oder “Schlagzeug pur” nach einem Konzept des Paukers Sergio Coutinho) als auch mit SängerInnen (zuletzt mit dem Tenor Stefan Vinke).
Als Sprachcoach für Französisch betreute sie mehrfach Opernproduktionen, so beispielsweise “Carmen” bei der Kammeroper Schloss Weikersheim.
Cécile Sagnier war Stipendiatin der Royaumont Fondation und nahm an Meisterkursen mit Dame Felicity Lott und Thomas Hampson teil.

Xiao Zeng, Tenor 

wurde 1994 in China geboren. Von 2013 bis 2018 war er Bachlor an der Shanghai Musikhochschule. Von 2019 bis 2021 war er Master bei Prof. Makus Schäfer an der HMTM Hannover. Von 2021 bis 2023 war er in der Soloklasse vom Prof. Schäfer. Zudem ist er Preisträger bei mehreren Wettbewerben, darunter der Goldpreis in der ,,Singapore International Vocal Competition”, First Preis in ,,Wiener klasser international Music Competition”, 3rd Preis in ,,Musical Fireworks in Baden-Württemberg”. Als Opern- und Konzertsänger 2007 sang er in Shanghai die Rolle des Gugliemo der Mozart Oper "Cosi fan tutte". 2017 sang er in Shanghai die Rolle des Basilio der Mozart Oper "Le nozze di Figaro". 2018 sang er in Shanghai die Rolle des Tamino der Mozart Oper "Die Zauberflöte". 2021 sang er die Rolle des Juelu der Chinesisch Neue Oper "Lotosblume". 2022 sang er in Hannover die Rolle des Don Curzio der Mozart Oper "Le nozze di Figaro". 2021 sang er die Rolle des  Prinz der Corinna Oper "Die Princessin auf der Erbse".

   

 

Das Stipendium erhielten 2024:

 
 

Simon Asmus, Schulmusik 

wurde 2001 bei Hannover geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Klavierspiel, später lernte er Orgel, Querflöte und Schlagzeug. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studierte er zuerst im Fächerübergreifenden Bachelor Musik und ev. Theologie mit dem Hauptfach Jazzklavier, später klassische Musiktheorie an der HMTMH bei Prof. Frank Märkel. Mittlerweile befindet er sich im Master Lehramt an Gymnasien und dem Master Musiktheorie. Neben verschiedenen klassischen kammermusikalischen Projekten und Jazz-Rock-Pop-Ensembles und Bands spielt er Orgel in der Landeskirche Hannover, insbesondere in der ESG und der Gospelkirche Hannovers. Seit 2022 ist der Stipendiat des LMN Hannover e. V.

David Jun Chen, Klavier

geboren in 2002 in China, begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Von 2014 bis 2018 war er Jungstudent an der Mittelschule des Shanghai Conservatory of Music. Seit Oktober 2019 studiert er bei Prof. Roland Krüger an der HMTMH. Im September 2022 spielte Jun beim Walter und Charlotte Hamel- Opernwettbewerb und gewann in der Kategorie Klavierbegleitung den 1.Preis. Seit Januar 2020 ist er Stipendiat von Live Music Now, und ab Wintersemester 2022/23 Stipendiat des Deutschlandstipendiums. Während des Studiums in Hannover hat er vielfältige musikalische Impulse in Meisterkursen bei Robert Levin, Steven Isserlis, Jörg Widmann, Kristian Bezuidenhout und Janina Fialkowska erhalten. Im Juli 2023 spielte er mehrere Solokonzerte bei Klavierfestival Niederrheinlande. Im August spielte er mit dem Pianisten Dongping Wang in Shanghai und Shandong die vierhändige Bearbeitung von allen Brahms-Sinfonien.

Ana Sofia Hartyáni Rodrigues, Violine 

wurde in 2001 in Lissabon geboren. Sie hat bei ihren Eltern angefangen, Violine zu lernen, als sie 6 Jahre alt war. In 2017 wurde Ana Sofia ins Konservatorium Béla Bartók in Budapest in die Klasse von Teréz Pichner aufgenommen, was einen wichtigen Schritt zu ihrem Musikstudium bedeutete. Seit 2021 studiert sie in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Ulf Schneider. Sie ist 3. und Bach Spezialpreisträgerin vom in Lissabon veranstalteten “Vasco Barbosa Wettbewerb für Streicher”, 2. Preisträgerin vom in Budapest veranstalteten "Danubia Talents Internationaler Kammermusikwettbewerb" und 3. Preisträgerin vom “American International Music Competition Cleveland”. Seit 2023 ist Ana Sofia Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

Timofej Lagutin, Violine/Klavier/Dirigieren

wurde 2001 in Bochum geboren. Seit 2020 ist er Student an der Hochschule für Musik,Theater und Medien Hannover (HMTMH) bei Prof. Elisabeth Kufferath. Dem Geiger undPianisten wurde 2019 der Klaus-Ernst Behne Preis verliehen, dessen Vergabe nur fürStipendiaten mit Doppelbegabung stattfindet. Zudem ist er Preisträger bei mehrerenWettbewerben und nimmt regelmäßig an internationalen Meisterkursen teil, darunter bei namhaften Professoren wie Elisabeth Kufferath, Stephen Larsen oder Oliver Wille. Im Jahre 2022 gab er sein Solo-Debüt mit dem Sinfonietta Nuova in Hannover. Die Tätigkeit in verschiedensten Orchestern runden seine Ausbildung ab, wo er die Führung als Konzertmeister in Orchestern wie dem Filmorchester Hannover oder der Kammerphilharmonie „La Tempesta“ übernimmt. Außerdem spielte er 2023 als Konzertmeister bei Giuseppe Verdis Oper Falstaff mit dem Hochschulorchester Hannover unter der Leitung von Prof. Paul Weigold. Bis 2019 war er Konzertmeister des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters und ab 2020 Mitglied des Bundesjugendorchesters, wo er unter Dirigenten wie Paavo Järvi, Ariane Matiakh oder Lothar Zagrosek im In- und Ausland konzertierte. In den verschiedensten Ländern trat er auch viele Jahre mit dem Knabenchor Hannover als Altstimme auf. Mit fünf Jahren erhält er seinen ersten Klavier- und Geigenunterricht. Seine Ausbildung an der HMTMH begann für ihn schon 2010 als Frühstudent am Vor- Institut zur Frühföderung musikalisch Hochbegabter, wo er vier Jahre lang Geigenunterricht bei Prof. Ina Kertscher nahm. Seit 2013 erhält er Klavierunterricht bei Prof. Martin Brauß und von 2017 – 2019 war er Student am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter.

Dascha Schuster, Flöte

wurde 2001 in einer Musikerfamilie in Berlin geboren. Ihren ersten Querflötenunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren bei ihrer Mutter. 2013 wurde sie in die Internationale Musikakademie zur Förderung Hochbegabter in Deutschland aufgenommen und war seit 2015 Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christiane Hellmann. Seit 2020 studiert sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Anna Björn-Larsen. Dascha ist erste Preisträgerin bei der „Koechlin International Competition und mehrfache Preisträgerin beim Internationalen Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. Orchestererfahrungen sammelt sie unter anderem bei der NDR Radiophilharmonie und im Bundesjugendorchester. Seit 2020 ist sie Stipendiatin in der Studienförderung der Konrad Adenauer-Stiftung und seit 2023 Stipendiatin der Gundlachstiftung. 

Anne Serger, Harfe 

wurde 1998 in Helmstedt geboren, erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Christiane Rosenberger, anschließend bei Rita und Viktor Hartobanu. 2017 folgte das Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Ruth-Alice Marino. Nach dem abgeschlossenen Bachelorstudium setzt sie nun dort ihr Masterstudium in der künstlerischen Ausbildung fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt Anne Serger bei unterschiedlichen Meisterkursen, unter anderem von Godelieve Schramer, Mirjam Schröder und Michaela Preuss. Sie wurde mit zahlreichen ersten Preisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben in der Solo- sowie Duokategorie ausgezeichnet. Seit 2023 ist sie Stipendiatin von LiveMusicNow Hannover e.V.. Professionelle Orchestererfahrung sammelt sie seit 2019 als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie unter Sir Mark Elder und Dima Slobodeniouk. Aushilfstätigkeiten führten sie unter anderem zu den Harzer Sinfonikern oder dem Niedersächsischem Staatsorchester Hannover. Neben dem Orchesterspiel, tritt sie immer wieder in wechselnden kammermusikalischen Besetzungen auf. Seit 2017 leitet sie außerdem die Harfenklasse der Kreismusikschule Helmstedt, sowie seit 2021 die Harfenklasse der Musikschule der Stadt Wolfsburg. 

   

 

Das Stipendium erhielten 2014:

 
 

Maya Ando, Klavier

wurde 1987 in Shizuoka (Japan) geboren, studierte bis 2012 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), zunächst in der Klasse von Prof. Matti Raekallio, danach im Master bei Prof. Roland Krüger. Seit 2013 ist sie Studentin an der Hochschule für Musik (HfM) Detmold in der Soloklasse (Konzert-Examen) bei Prof. Hartmut Schneider. Während ihres Studiums entwickelte sie schon intensiv ihre Karriere und ist bereits diplomierte Solistin, Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen und Pädagogin. Maya Ando tritt regelmäßig in Europa und Japan auf, sowohl in Solo- als auch in Kammermusik- und Gesprächskonzerten. Seit einigen Jahren konzertiert sie sich auch auf das Duo "Jasmin" mit ihrer Partnerin der Akkordeonistin Naslja Shkindzerava.  Des Weiteren unterstützt sie den Verein "Klassik in der Klinik".

Lukas Bieber, Tuba

wurde 1993 in Bad Neustadt a. d. Saale geboren. Seinen ersten Tuba-Unterricht erhielt er an der Kreismusikschule Rhön Grabfeld und wechselte dann als Gastschüler an die Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen. Hier absolvierte Lukas Bieber von 2007 bis 2009 eine musikalische Ausbildung als staatlich geprüfter Ensembleleiter. Seit 2011 ist er Student in der renommierten Tubaklasse von Jens Björn-Larsen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Lukas Bieber ist Tubist im Ensemble "Quintett Avanti", mit dem er im November 2012 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Blechbläserensembles der Stadt Passau belegte. Weiteren ergänzenden Unterricht erhielt er von Walter Hilgers, Stefan Heimann und Dirk Hirte. Mit dem Quintett Avanti erfolgte im April 2013 auf Einladung der Deutschen Botschaft in Turkmenistan ein Konzertengagement in der Hauptstadt Ashgabad. Weitere Konzertreisen führten Lukas Bieber nach Italien, USA und durch ganz Deutschland.

Fredrik Botthof, Schulmusik

wurde 1990 in Berlin geboren. Im Alter von 10 Jahren erhielt er den ersten Violoncello-Unterricht. Seit 2006 ist er Stimmführer Violoncello im „Jugendorchester Charlottenburg" (Leitung: Thomas Lamp). Seit 2008 ist er Solo-Cellist im Ensemble „Kleine Barockband“ der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf (Leitung: Matthias Haase) und nimmt Gesangsunterricht bei der Mezzo-Sopranistin Regine Anham. Seit 2009 ist er Mitglied im „Luisen-Vocal-Ensemble“ (Bass-Bariton) unter der Leitung von Dennis Hansel. Er studiert an der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover im Studiengang: Fächerübergreifender Bachelor bei Karsten Dehning (Violoncello), Ricarda Buttkus (Gesang) und Judith Mosch-Demuth (Klavier). Seit 2011 ist er Mitglied und Stimmführer im „JSO Hannover“ unter der Leitung von Tobias Rokahr und Martin Lill. Des Weiteren ist er als Lehrer für Violoncello an der „neuen musikschule hannover e.V.“ und als Dozent für Violoncello beim RJO Hannover tätig.

Esther Tschimpke, Schulmusik

wurde 1990 in Hannover geboren. Bereits mit acht Jahren erhielt sie Klavier- und Trompetenunterricht. Seit 1999 ist sie im Mädchenchor Hannover aktiv, wo sie sowohl solistische Aufgaben als auch diverse Konzertreise begleitet hat, u.a. nach Italien, Russland, Finnland, Polen und China sowie zu nationalen und internationalen Chorwettbewerben. In der Kategorie Gesang nahm sie 2005 am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teil. Bereits zu Ihrer eigenen Schulzeit hat sie in diversen Musical-Projekten die Leitung übernommen. Seit 2010 studiert sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover im Studiengang Fächerübergreifender Bachelor mit Hauptfach Gesang bei Prof. Mechthild Kerz. Sie ist Gründungsmitglied des Voktett Hannover. Außerdem wirkte sie in diversen Konzerten des Konzertchors der HMTM auch solistisch mit.

Yvonne Prentki, Sopran

wurde 1986 geboren. Sie erhielt ab dem 7. Lebensjahr Klavierunterricht an der Musikschule Hilden, mit 14 Jahren zudem Gesangsunterricht bei Anja Paulus. Sie studiert Musiktheater und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Gudrun Pelker. Neben dem Musiktheater gilt ihr Interesse dem Lied- und Konzertgesang und sie ergänzt ihr Studium in der Liedklasse von Justus Zeyen. Sie besuchte Meisterkurse bei Jagna Sokorska-Kwika und Krisztina Laki. Zu ihren Bühnenerfahrungen zählen einige Opernproduktionen, u.a. am Stadttheater Osnabrück (Alcina für alle ab 8- nach der Oper von G.F. Händel, Der aus der Löwengrube errettete Daniel- szenische Fassung des Oratoriums von G. P. Telemann) und am Opernloft Harnburg (Der kleine Ring des Nibelungen). In Hochschulproduktionen der HMTM Hannover war sie als Damigella in Mateverdis L 'Incoronazione di Poppea und Mme. Fiorentino in Weills Street Scene zu sehen.

Diego Romano, Violine

wurde 1988 in Treviso (Italien) geboren. Mit acht Jahren erhielt er ersten regelmäßigen Geigenunterricht. Es folgten erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen an nationalen Wettbewerben: 1. Preis “Camenae D'Oro” Pompei, 1. Preis “Nuovi Orizzonti” Arezzo, 3. Preis in Vittorio Veneto. In 2008 absolvierte er seinen Bachelor mit Auszeichnung am Conservatorio “G. Verdi” in Como. Im gleichen Jahr wurde er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Professor Krzysztof Wegrzyn aufgenommen, bei dem er im Februar 2013 mit Diplom abgeschloss. Er bekam Anerkennungen bei weiteren Wettbewerben, wie den “Etruria Classica” Preis in Livorno und den "SIAE" Sonderpreis Castrocaro Terme, sowie das Stipendium "Federico Bindi" beim “San Savino Musikfestival". Außerdem folgten Meisterklassen mit verschiedenen Professoren, u.a. M. Quarta, K. Harada, E. Perenyi, I. Grubert und P. Rosenthal. In der Sommersaison 2011 arbeitete er als Tutti im Orchester des Festivals “Arena di Verona”. Er studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy”, Leipzig im Masterstudiengang bei Frau Prof. Carolin Widmann.

Das Stipendium erhielten 2023:

 
 

Elisabeth Brauß, Klavier

wurde 1995 geboren, wird vom Gramophone Magazine für „die Reife und Raffinesse ihrer durchdachten Interpretationen" gelobt, "auf die jeder doppelt so alte Pianist stolz sein würde". Sie gastiert international regelmäßig mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, dem BBC Philharmonic Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem BBC Symphony Orchestra, dem Ulster Orchestra, dem Staatsorchester Stuttgart oder dem BBC Scottish Symphony Orchestra und in Sälen wie der Wigmore Hall, der Elbphilharmonie Hamburg, der Tonhalle Zürich oder dem Concertgebouw Amsterdam. Im August 2013 gewann sie den Haupt- und Publikumspreis beim TONALi Grand Prix in Hamburg, 2015 den Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in Frankfurt und im Oktober 2016 den Kissinger KlavierOlymp in Bad Kissingen. Im Mai 2017 erschien Ihre Debut-CD mit Werken von Beethoven, Prokofiev, Chopin und Denhoff bei OehmsClassics, die unter anderem mit einem „Editor‘s choice“ des englischen Grammophon-Magazins ausgezeichnet wurde. Für die Saisons 2018–2020 wurde sie als eine von sechs Musikern für das renommierte BBC New Generation Artist Scheme ausgewählt. Im Alter von sechs Jahren begann Elisabeth Brauß ihre Ausbildung in der Klavierklasse von Dr. Elena Levit, von 2007–2010 war sie Studentin am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, von 2011-2021 Studentin von Prof. Bernd Goetzke an der HMTMH und seid 2021 bei Prof. Igor Levit.

Ning Ma, Dirigieren/Korrepetition 

wurde 2000 in China geboren, er begann seine musikalische Bildung mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren. Später erweiterte er seine Fähigkeiten um Gesang und Komposition. Von 2019 bis 2020 studierte er an der Musikakademie Kassel in den Hauptfächern Klavier und Ensembleleitung. Seit 2020 setzt er sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort, wo er sich im Fach Orchester-/Operndirigieren bei Prof. Eiji Oue und Prof. Paul Weigold weiterbildet. Zusätzlich ist er Mitglied der Korrepetitionsklasse von Prof. Weigold. Im Mai 2021 leitete er eine Vorstellung der Hochschulproduktion der Oper "Die Prinzessin auf der Erbse" von Ernst Toch. Darüber hinaus hat er im Februar 2023 die letzte Vorstellung der Opernproduktion "Falstaff" von Giuseppe Verdi an seiner Hochschule nachdirigiert.

Katharina Muhr, Klarinette

wurde 2001 in Oldenburg geboren und erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von 10 Jahren in ihrer Heimatstadt. 2017 begann sie ein Jungstudium an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marco Thomas und wechselte im gleichen Rahmen 2019 an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover zu Prof. Johannes Peitz, bei dem sie 2021 auch ihr Bachelorstudium aufnahm. Katharina ist Klarinettistin im Arioso Quintett und sammelte bereits zahlreiche Orchestererfahrungen im Höchberger Kammerorchester, im Kammerorchester Hannover, bei musica assoluta, als Bühnenmusikerin an den Staatstheatern Hannover und Oldenburg und in zahlreichen Jugendorchestern. Sie arbeitete im Zuge von Meisterkursen mit namenhaften Klarinettisten wie Prof. Wenzel Fuchs, Prof. Kilian Herold, Prof. Johann Hindler, Prof. Manfred Lindner, Prof. Andreas Langenbuch u.v.m. 2018 gewann sie einen Preis der Neuen Liszt Stiftung Weimar, sowie in kammermusikalischer und auch solistischer Form 2017 und 2018 Bundespreise bei Jugend musiziert.

 

Andrii Myso, Tuba

wurde 1997 in Khorostkiv (Ternopil Gebiet, Ukraine) geboren. Schon mit acht Jahren hat er seine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Erste Schritte seiner musikalische Karriere hat er in der Musikschule seiner Heimatstadt gemacht. Danach ist er zur Musikfachschule in Ternopil gegangen, wo er vier Jahre studiert hat. In den Jahren 2017—2018 hat er im Orchester des Rettungsdienstes in Kyiv gespielt und gleichzeitig in diesem Zeitraum weiter an der Musikschule studiert. Seit Oktober 2018 studiert er in Hannover an der Hochschule für Musik, Theater und Medien bei Prof. Jens Bjørn–Larsen.

Veronika Schäfer, Sopran

wurde 1994 geboren und studierte Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Professor Gudrun Pelker und bildete sich in Meisterkursen von Stefan Vinke, Angela Denoke, Peter Berne und Alan Bennett fort. 2020 gab sie ihr Debüt als Oberto (»Alcina«) an der Staatsoper Hannover und war daraufhin im Staatstheater Braunschweig für dieselbe Rolle zu sehen. Dort gastiere sie noch als Hasenscharte („Das große Heft“/ Syndey Corbett) und die UA von Diana Syrse „To Fall Safely“ als Dolly. In der Spielzeit 2021/2022 sang sie den 2. Sopran in Wolfgang Rihms Oper „Jakob Lenz“ im Stadttheater Klagenfurt. Als Lora war sie in einer Kinderfassung von Wagners »Feen« am Theater Osnabrück sowie als erster Knabe (»Die Zauberflöte«) am Theater für Niedersachsen in Hildesheim zu hören und sang bei der Sommeroper Burg Warberg Frasquita (»Carmen“), den Küchenjungen (»Rusalka«) und die zweite Magd in Flotows »Martha«. Weitere Bühnenerfahrungen sammelte sie in Produktionen der HMTM Hannover, darunter Partien wie Cleopatra („Giulio Cesare in Egitto“), Echo (»Ariadne auf Naxos«), Branghien (»Le Vin herbé«) und Clara (»Pariser Leben«). Für die Spielzeit 2022/2023 ist sie im Ensemble des Staatstheaters Braunschweig.

Siying Wei, Mezzosopran 

wurde 1997 in China geboren. Sie absolvierte ihr Bachelor Studium am Shanghai Konservatorium für Musik bei Prof. Xiuying Li. Seit 2019 wird sie von Esther Weigold unterrichtet. Seit 2020 studiert sie im Studiengang Master/Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) in der Klasse von Prof. Gudrun Pelker. Auf der Opernbühne war sie 2022 als Anna in Andreas N. Tarkmanns “Didos Geheimnis” in der Christuskirche Hannover und als Cherubino in Wolfgang Mozarts „Le nozze di Figaro“ und als Amme in Ernst Tochs „Die Prinzessin auf der Erbse” sowie 2021 als Blumenmädchen in Richard Wagners „Parsifal“ in der HMTMH zu erleben. Siying gewann den ersten Preis in der Kategorie Oper und Lied beim Internationalen Gesangswettbewerb in Hongkong und die Silbermedaille beim Internationalen Schumann Inspiration Musikwettbewerb in China.

   

 

Das Stipendium erhielten 2015:

 
 

Anna Bineta Diouf, Mezzosporan

wurde 1987 in Köln geboren und wuchs in Düsseldorf auf. Bereits in jungen Jahren erhielt sie Klavierunterricht, sang in verschiedenen Chören und sammelte erste Bühnenerfahrungen als Lebkuchenkind in »Hänsel und Gretel« an der Deutschen Oper am Rhein Duisburg. Ersten Gesangunterricht erhielt sie 2000 bis 2006 an der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf. Sie studierte Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Sabine Ritterbusch und bei Prof. Marina Sandel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) außerdem studiert sie in der Liedklasse von Jan Philip Schulze. 2012 legte sie ihre Diplomprüfung ab und studiert nun im Studiengang Soloklasse/Konzertexamen an der HMTMH. Meisterkurse u.a. bei Gerd Uecker, Charles Spencer und Ulf Bästlein ergänzen ihre Ausbildung. Bereits 2008 debütierte Anna Bineta Diouf am Landestheater Detmold als Floßhilde in Wagners »Das Rheingold«. Im Frühjahr 2009 sang sie die Bradamante in Händels »Alcina« im Rahmen des Osterfestivals im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. Außerdem war sie in zahlreichen Hochschulproduktionen zu hören, so etwa in Glucks »Orpheus und Eurydike« (Orpheus), in »Hänsel und Gretel« (Hänsel) und zuletzt in »Die Krönung der Poppea« (Ottavia). 2012 übernahm sie die Partie der Margret in der Uraufführung der Kammeroper »Didos Geheimnis« von Andreas Tarkmann. Daneben verfügt sie über ein breites Liedrepertoire und konzertiert regelmäßig, insbesondere im Bereich der historischen Aufführungspraxis. 2009 wurde Anna Bineta Diouf von der Hans und Eugenia Jütting Stiftung Stendal mit einem Stipendium ausgezeichnet. Sie ist außerdem Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und 2. Preisträgerin des Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerbs »das Lied« 2011 (UDK Berlin). 2012 erhielt sie ein Stipendium der Walter und Charlotte Hamel Stiftung. Von 2012 bis 2014 war sie Ensemblemitglied der Jungen Oper Hannover, wo sie u.a. das Glückskind (»Der Teufel mit den drei goldenen Haaren«) und die Großmutter in »Räuber Hotzenplotz« sang. In der Spielzeit 14/15 war sie an der Staatsoper Hannover als Gast in Grétrys »Die Schöne und das Biest« als Lisbé zu hören.

 

Marlene Gaßner, Mezzosopran

wurde 1988 in Augsburg geboren. Sie studiert seit Oktober 2013 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover im Studiengang Master Oper. Seit 1994 Mitwirkung in Chören, Musizier- und Theaterfreizeiten (z.B. Collegium Vocale, Leitung Bernd Georg Mettke) und Klavierunterricht. Von 1999 – 2002 Saxophonunterricht. 2007 Erster Gesangsunterricht bei Liat Himmelheber. 2007 – 2009 im Rahmen der Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik Gesangsunterricht bei Silke Kaiser. 2009 - 2013 im Rahmen des Studiums an der Wiesbadener Musikakademie. Gesangsunterricht bei Maria Tuczek-Graf.  Rolle im Opernprojekt „Das Pensionat“ (Franz von Suppé). Konzerte im Rahmen des Studiums (Rathaus Wiesbaden, Kurhaus Wiesbaden, Casinogesellschaft Wiesbaden, Schloss Biebrich, Kloster Eberbach). Seit Oktober 2010 Mitglied im Opernchor „Bajazzo 2.0“ (Ludger Vollmer). 2011/2012 Mitglied im Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden („Turandot“ / „Lohengrin“). Februar 2013 Meisterkurs bei Prof. Thomas Heyer. Seit Oktober 2013 im Rahmen des Studiums an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Gesangsunterricht bei Prof. Marina Sandel. Februar 2014 Partie der Frau Reich („Die lustigen Weiber von Windsor“ – Otto Nicolai) in der Hochschul-Opernproduktion. Im November 2014 Meisterkurs bei Brigitte Fassbaender.

Jia Jia, Klavier/Korrepition

wurde 1982 in Hangzhou, Zhejiang, China geboren. Im Alter von drei Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Ihre künstlerische Ausbildung vollzog sie bei Assistenzprofessorin Jiefang Mao (Pädagogische Hochschule Hangzhou), Professorin Shizhen Yao (Musikhochschule Shanghai) sowie Prof.Dr. Runyu Hou, Dekan der Fakultät für Kunst der Pädagogischen Universität Ostchinas. In Hangzhou und Shanghai konzertierte sie viel mit Orchester, z. B. mit Beethovens Klavierkonzert und zuletzt 2010 mit dem Brahms Klavierkonzert. Im Jahre 2009 kam Jia Jia nach Deutschland um an der HMTM Hannover in der Klasse von Prof. Christopher Oakden ihr Diplom „Künstlerische Ausbildung“ zu absolvieren, welches sie 2011 erhielt. In diesem Jahr schaffte es Jia Jia beim Vom-Blatt-Spiel Wettbewerb in die Finalrunde. In der Arbeit mit Sängern entdeckte sie ihre Liebe zum Lied und so belegte sie im selben Jahr den Studiengang Kammermusik/Master Liedbegleitung bei Prof. Jan-Philip Schulze, welchen sie 2014 abgeschlossen hat. Beide Studiengänge hat sie mit „sehr gut“ abgeschlossen. Bereits während ihres Kammermusikstudiums war Jia Jia als Korrepetitorin für die Kammermusikabteilung tätig. Ende 2013 begann Jia Jia ihren Masterstudiengang Opernkorrepetition bei Prof. Paul Weigold und Prof. Martin Brauß an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Sie korrepetierte Bedrich Smetana’s „Die verkaufte Braut“ auf Burg Warberg und Mozart’s Zauberflöte an der Musikhochschule Hannover. Im Jahr 2013 wurde ihr der Doktorgrad im Fach Musiklinguistik von der Pädagogischen Universität Ostchinas verliehen. Im selben Jahr begann Jia Jia ihr Wissen und ihre künstlerischen Fähigkeiten im Studiengang Dirigieren/Master Opernkorrepetition weiter auszubauen. Im Jahr 2014 korrepetierte sie Benjamin Brittens „Sommernachtstraum“ an der Musikhochschule Hannover. Ihre weitere Berufserfahrung konnte sie erfolgreich bei einem Praktikum an der Staatsoper Hannover sammeln. Sie gewann beim 17th Young Musician International Competition 'Città di Barletta'  (2007)  den zweiten Preis und beim 9th Karl - Bergemann Vom-Blattspielwettbewerb (2011)  den Finalrunden Preis.

Inga Krause, Schulmusik

wurde 1993 in Bad Soden/Ts. geboren. Sie erhielt Gesangsunterricht bei Simone Schwark seit Januar 2009. Klavierunterricht bei Saschka Kentmann seit März 2006. Geigenunterricht bei Ihrem Vater, Hartmut Krause, seit 2000. Mitwirkung um Unter-, Mittel- und Oberstufenorchester der Schule. In letzterem Konzertmeisterin seit der 13. Klasse. Mitglied im Kinderchor des hr von 2002 bis 2004. 2004: A Ceremony of Carols. 2005: Chownschtschina, La Bohème, Pique Dame, Werther. 2006: Combattimenti, Parsifal, La Gioconda, Werther, Die Orestie (Schauspiel). 2007: Tosca, Un ballo in maschera. 2008: Il Trittico (Suor Angelica), Pique Dame, La Bohème, Un ballo in maschera, Otello. 2009: L'Oracolo/Le Villi, Die Zauberflöte (1.Knabe), La Bohème. 2010: Mefistofele, Die Zauberflöte (1. Knabe), La Bohème, Parsifal, L'Oracolo/Le Villi. 2011: Konzert des Kinderchores der Oper Frankfurt (auch als Solistin), L'Oracolo/Le Villi. Mitwirkung in „Die Zauberflöte“ als 1. Knabe. Mitwirkung als Knabe in Mendelssohns „Elias“ in vier verschiedenen Kirchengemeinden. Solistische Auftritte in Gottesdiensten in der St. Thomaskirche in Heddernheim. Meisterkurs mit Prof. Reinhard Leisenheimer und Prof. Thomas Heyer im September 2010. Meisterkurs mit Prof. Thomas Heyer im September 2011. Seit dem Wintersemester 2012/13 studiert sie den Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang „Schulmusik an Gymnasien“ (Majorfach Musik, Minorfach Deutsch) in Hannover mit Hauptfach Gesang bei Frau Prof. Mechthild Kerz. Im Rahmen des Studiums Mitwirkung bei zahlreichen musikalischen Projekten. (u.a. J.S. Bach „Matthäuspassion“, Monteverdi „Marienvesper“, Schnebel „Madrasha IV“. Sie ist aßerdem Mitglied des Konzertchores der HMTM Hannover.

     

Martin Rainer Leipoldt, Tenor

wurde 1986 in Zwickau geboren. Der Tenor Martin Rainer Leipoldt stammt aus Zwickau und wuchs in einem kirchenmusikalisch gepragten Umfeld auf. Neben Chorsingen und Orgelspiel war sein musikalischer Schwerpunkt jedoch die Tuba. Bereits mit 17 Jahren spielte er als Substitut in der sächsischen Staatskapelle Dresden/Semperoper. Nach dem Jungstudium in Dresden folgte das ordentliche Studium der Orchester- und Kammermusik in Berlin, Freiburg, Hamburg und Hannover. Nachdem sein stimmliches Potential durch Prof. Dr. Peter Anton Ling entdeckt wurde, nahm er 2012 das Gesangsstudium in dessen renommierter Opernklasse auf. Im Mai 2013 war er erstmalig mal im Radio, bei NDR Kultur und Deutschlandradio in einem Feature zum Thema Wagner-Gesang, zu hören. Im September 2013 debütierte er als Max im Freischütz. Im Sommer 2014 war er als Solo-Tenor in Beethovens 9. Sinfonie unter Markus Stenz zu hören.

 

Mathias Tönges, Bass-Bariton

wurde 1991 in Wernigerode geboren. Er machte sein Abitur 2009 am Landesgymnasium für Musik Wernigerode. 2009/2010 Freiwilliges Kulturelles Jahr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin. 2010 - 2014 studierte er an der HMTM Hannover im Studiengang Bachelor Gesang bei Prof. Markus Schäfer (bis 2012), später bei Prof. Peter Anton Ling, Abschluss im Sommersemester 2014 und seit 2014 im Studiengang Master Oper bei Prof. Peter Anton Ling. Tönges nahm an folgenden Opernproduktionen teil: B. Smetana - "Die verkaufte Braut" - Micha (2013 + 2014), O. Nicolai - "Die lustigen Weiber von Windsor" - Herr Reich (2014), G. Bizet - "Carmen" - Morales (2014), G. Puccini - "La Boheme" - Schaunard (2014), B. Britten - "Ein Sommernachtstraum" - Zettel (2015)

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